„Und er sandte Boten vor sich her…“ – Teilen Sie einen Link zu diesem Inhalt:
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Mittwoch, Juli 22, 2026 - 18:00 bis Mittwoch, August 5, 2026 - 21:00
Ort:
Auferstehungskirche Willich
Sommer, Sonne, Sommerabende in Emmaus! Unsere Sommerabende sind wieder da und wir freuen uns auf Sie und euch. Nette Gespräche, kühle Getränke, leckeres Essen- so schön ist der Sommer in Emmaus! Wir sehen uns!
Literarischer Sommer mit Autorin Christien Brinkgreve
Datum:
Freitag, August 28, 2026 - 19:00
Ort:
Hoffnungskirche Schiefbahn
Lesung in der Hoffnungskirche mit Autorin Christien Brinkgreve
Im Rahmen des Literarischen Sommers bieten die Bibliothek im Brauhaus und die Emmaus-Bücherei auch dieses Jahr wieder eine Lesung. In Willich liest die Autorin Christien Brinkgreve aus ihrem Buch: Ein Versuch meine Liebe zu ordnen.
Elke Heidenreich: »Ich kann mich an kein Buch von derart furchtloser Ehrlichkeit erinnern, was den Neuanfang einer Frau angeht. Hier ist jeder Satz mutig, kostbar, einzigartig.«
Nach dem Tod ihres Mannes räumt Christien Brinkgreve das gemeinsame Haus um. Was wie eine äußere Routine erscheint, stößt bei ihr eine innere Bewegung an: Eine Frau blickt zurück – auf ihr Leben, ihre Ehe, ihre Rolle in der Familie und in der Welt. Was bleibt von den gemeinsamen Jahrzehnten? Wer war sie in der Beziehung, wer ist sie ohne sie? Und wie kann es sein, dass sie sich als selbstbestimmte Frau zwischen Liebe und fremden Erwartungen verloren hat? Brinkgreves mutiges Buch findet Worte für Schlüsselerfahrungen, die viele Frauen teilen. Eine radikal persönliche Rückschau, eine große und schonungslose Erkundung des Frauseins, des Alterns und der Lebensentscheidungen, die wir aus Liebe treffen.
Christien Brinkgreve wurde 1949 geboren und ist emeritierte Professorin für Soziologie. Sie forschte und publizierte zu den Beziehungen zwischen Männern und Frauen, zwischen Eltern und Kindern sowie zum Umgang mit Emotionen. Sie lebt in Amsterdam.
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«Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.» (Jes 9,1)