Unsere Kirchengemeinde ist Teil des Kirchenkreises Krefeld-Viersen und unterliegt – wie der gesamte Kirchenkreis – diversen Umstrukturierungsmaßnahmen. Im Zuge dessen bilden die Kirchengemeinden unterschiedliche „Regionen“. Unsere Gemeinde mit den Evangelischen Kirchengemeinden in Anrath, Grefrath, Kempen, und St. Tönis zur „Region Mitte“.

Hier stellen wir Ihnen die Pfarrpersonen vor:

 

Evangelische Kirchengemeinde Anrath

Martin Gohlke

Guten Tag, mein Name ist Martin Gohlke und ich bin Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Anrath-Vorst.

Schwerpunkte meiner Arbeit sind:

Aktuell habe ich die verantwortungsvolle Aufgabe des Vorsitzenden des Presbyteriums inne. Wichtig sind für mich die Hausbesuche in der Gemeinde, ob an Geburtstagen, im Nachgang zu einer Beerdigung oder Taufe bzw. bei einem Krankheitsfall, denn zu Hause lerne ich die Menschen intensiver kennen als beim Gottesdienst oder in der Gruppenstunde. Das Halten der Gemeindegottesdienste macht mir viel Freude, weil ich so die Frohe Botschaft weitergeben kann, was ich persönlich als großes Geschenk betrachte. Die Kasualien wie Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen lassen mich wie selten im Gemeindealltag dicht bei den Menschen sein. Allein schon die Vorgespräche machen den Pfarrberuf sehr abwechslungsreich, weil es sein kann, dass nach einem Trauergespräch unmittelbar ein Taufgespräch folgt und umgekehrt. Die Notfallseelsorge betrachte ich als wichtige Aufgabe, weil ich hier Menschen in Extremsituationen zur Seite stehen kann.

Meine privaten Interessen sind:

Meine Familie, bei der ich neu auftanken kann. Ausgleich zu meiner Arbeit finde ich außerdem beim Radfahren. Dabei gewinne ich so manches Mal neue gute Ideen .   

 

Gottes Segen und herzliche Grüße,

Martin Gohlke

Alexandra Thevissen

Guten Tag, mein Name ist Alexandra Thevissen,

ich bin Diakonin im Gemeinsamen Pastoralen Amt der Kirchengemeinde Anrath-Vorst.

Ich freue mich, mich Ihnen hier vorstellen zu dürfen. Gerne erzähle ich Ihnen ein wenig von mir und hoffe, Ihnen vielleicht auch einmal persönlich zu begegnen.

An meinem pastoralen Beruf mag ich besonders die Nähe zu Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen, und doch liegt ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit in der Begleitung jungen Menschen. Ihre Fragen und ihre Offenheit prägen meine Arbeit und geben ihr Richtung.

Ich teile die Bibel gern so, dass wir gemeinsam entdecken können, welche Kraft in ihr steckt und wie groß unser Gott ist, und dass der Weg des Glaubens ein Abenteuer ist, den wir miteinander gehen können.

Mir ist wichtig, dass Menschen dadurch ermutig werden, zum Glauben und zum Leben.

Lebendige Projekte und Gottesdienste begeistern mich. Nicht, weil etwas unbedingt modern sein müsste, sondern weil ich gern Räume gestalte, in denen sich möglichst viele Menschen wohlfühlen, einander gerne begegnen und Zeit für ihren persönlichen Glauben finden.

Ein besonderes Anliegen von mir ist es, der Einsamkeit entgegen zu wirken, die viele Menschen jeden Alters betrifft.

Ich wünsche mir eine Kirche, die ihr mit echter Verbundenheit, Gemeinschaft und einem vertrauensvollen Glauben an Jesus Christus begegnet.

In meiner Freizeit genieße ich es, mit meiner Familie und mit meinen zwei kleinen Hunden zusammen zu sein. Am besten kann ich draußen in der Natur auftanken. Außerdem mache ich gern Musik, besonders moderne christliche Musik. Lobpreismusik ist für mich ein wichtiger Bestandteil meines Gebetslebens.

Ich würde mich sehr freuen, auch Sie irgendwann einmal kennenzulernen.

 

Von Herzen wünsche ich Ihnen Gottes spürbar nahen Segen.

Ihre Alexandra Thevissen

Evangelische Kirchengemeinde Grefrath

Barbara Münzenberg

Ich heiße Barbara Münzenberg und ich bin seit November 2013 Pfarrerin der Kirchengemeinde Grefrath.

An meiner Arbeit liebe ich es, mit den unterschiedlichsten Menschen jeden Alters in Kontakt zu kommen, mit ihnen die Dinge „zwischen Himmel und Erde“ zu bedenken und zu besprechen. Orte dafür sind zum einen die Gottesdienste, die ich gerne in vielfältigen Formen vorbereite – auch im Team – und mit möglichst vielen gemein-sam feiere. Zum anderen ist es der Kirchliche Unterricht und auch die Arbeit in unserem kirchlichen Kindergarten, wo ich es als absolut bereichernd empfinde, mich mit den Gedanken und Gefühlen (sehr) junger Menschen auseinandersetzen zu dürfen. Ein besonderer Ort meiner Arbeit ist die Seelsorge in ihrer großen Bandbreite. Für mich ist es etwas sehr Schönes, junge Familien zu begleiten, die ihre Kinder in unserer Gemeinde taufen lassen, und mit Paaren ihre kirchliche Hochzeit zu feiern. Oft als sehr intensiv erlebe ich die Begegnungen und Gespräche mit Men-schen, die einen verstorbenen Angehörigen verabschieden müssen. Ich bin dankbar, dass ich viele Menschen seelsorglich begleiten durfte/ darf. Manchmal sind es punktuelle Begegnungen, manchmal entwickelt sich aus einem Seelsorgekontakt eine längerfristige Verbundenheit. Diese ganze Bandbreite macht den Beruf der Pfarrerin für mich so wertvoll.

In meiner Freizeit verbringe ich gern Zeit mit meiner Hündin Evie und meinen Pferden Bonny (in Rente) und Galsi (aktives Islandpferd). Außerdem freue ich mich immer, wenn ich meine Tochter, meinen Schwiegersohn und meine beiden Enkel sehe, die leider ein bisschen zu weit entfernt von mir leben.

Evangelische Kirchengemeinde Kempen

Roland Kühne

Ich bin als Pfarrer tätig in der Ev. Kirchengemeinde Kempen und am Rhein-Maas Berufskolleg.

Warum mache ich das?
Weil es für mich eine Herzensangelegenheit ist, mit Menschen, besonders mit jungen Menschen im Berufskolleg - und darüber hinaus -, über die Welt und Gott ins Gespräch zu kommen. Sie für den Glauben zu begeistern und sie einzuladen sich als Mensch für bedrohte und vergessene Menschen einzusetzen. Aus dieser Einstellung heraus entstand das Projekt „Schüler bauen für Haiti“.

Woher komme ich bzw. was habe ich vorher gemacht?
Ich habe vor dem Studium der Theologie eine Ausbildung zum Technischen Zeichner, Werkzeugmacher und Religionspädagogen absolviert. Neben der Theologie sind mir die Einhaltung der Menschenrechte ein wesentlicher Teil meines politischen und kirchlichen Engagements. Für mich muss Kirche, Kirche für andere sein (Dietrich Bonhoeffer).

Meine liebste Bibelstelle ist:
„Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind.“ Sprüche 31,8

 

Florian Rentzsch

Ich bin als Pfarrer in der Ev. Kirchengemeinde Kempen tätig.

Warum mache ich das?
Pfarrer zu sein ist für mich eine Berufung von Gott, Ihm und den Menschen zum besten zu dienen. Der barmherzige dienende Samariter aus dem Lukasevangelium ist mir deshalb ein großes Vorbild. Er macht mir vor, meinen Glauben liebevoll und dienend zu leben.

Was sind meine Schwerpunkte?
Mich interessiert es, wie wir unseren Glauben an Gott und Jesus heute und jeden Tag wieder mit neuem Feuer entdecken können, wieder mehr darüber sprechen, unser Herz immer wieder stärker an Ihn hängen, unser Leben von Gott und Seinem Wort prägen lassen.

Dazu suche ich, wo es geht wie in Gal 3, 28 die Überwindung von Generations- und Kulturunterschieden zu einer tieferen Gemeinschaft unter uns in Christus. Hierfür bin ich auch als Liebhaber von formellen Gottesdiensten für ganz neue experimentelle Formen offen, für Bewegung, Musik, Kunst und verschiedenste Kulturen, in denen wir sowieso immer schon zusammenkommen. Denn der Leib Christi hat uns alle als ganz viele verschiedene Glieder an sich (1. Kor 12,12).

Gemeinsam mit Ihnen möchte ich lernen, daran arbeiten und genießen, wie wir ganz verschieden in einem Heiligen Geist Glieder an diesem Leib Christi sein können. Wenn wir zusammen kommen. Und auch wenn Gott uns wieder in den Alltag verstreut. In unserer schönen Region am Niederrhein.

Woher komme ich bzw. was habe ich vorher gemacht?
Ich bin ein Jong vom Niederrhein, in Düsseldorf geboren, in Krefeld aufgewachsen, nach dem Theologiestudium im Vikariat in Kleve und jetzt in Kempen.
Außerhalb der Kirchengemäuer findet man mich beim Saxophon Spielen (Jazz), beim Sport (Eigengewichtstraining), beim Spaziergang durch Gottes Schöpfung oder an der Seite meiner Frau und meines Sohns.

Markus Rönchen

Seit 1996 bin ich als Pfarrer in Kempen tätig – zunächst in den Evangelischen Kirchengemeinden St. Hubert und Tönisberg. Seit der Fusion der drei Kempener Kirchengemeinden im Jahr 2021 gehöre ich zum dortigen Pfarrteam.

In meinem Beruf ist es für mich ein großes Geschenk, Menschen jeden Alters und in den unterschiedlichsten Lebenssituationen zu begleiten und gemeinsam mit ihnen Spuren Gottes zu entdecken.

Mein Lieblingsvers in der Bibel ist: „Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; Gott aber sieht das Herz an.“ (1. Samuel 16,7)

 

 

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